"Bief an mich selbst"
Ich halte ihn in meinen Händen, den Brief an mich selbst.
Das erste mal als ich ihn schrieb, war ich 12 Jahre alt.
Damals wunderte ich mich, denn warum zum Teufel sollte ich einen Brief an mich selbst schreiben? Ich kann doch denken und, wenn ich will, sogar laut mit mir sprechen, warum dann schreiben?
"Um dir einiges im Gedächtnis zu halten", sagte sie, doch ich verstand nicht was sie meinten.
Ich schrieb ihn, diesen Brief. Mit einem schwarzen Kugelschreiber auf ganz normales weißes Druckerpapier. Behalten sollte ich ihn, den Brief, später öffnen und dann lesen. Also packte ich ihn in meine ganz geheime Geheimschachtel zur Aufbewahrung. Seine Existenz vergaß ich sehr schnell.
Doch es sollte nicht der letzte gewesen sein, den ich schrieb.
Erst viele Jahre später entdeckte ich den Sinn und die Magie dieses Schriftstücks oder der Schriftstücke.
Ich schrieb noch mehrere Briefe an mich.
Einen mit 17, einen mit 19, direkt nach dem Abitur. Mit Mitte 20 dann den nächsten und mit 30 begann ich regelmäßig, einmal pro Jahr, meine Gedanken zu verfassen.
Diese Briefe handelten von allem was mich beschäftigte. Ich schrieb mir alles von der Seele, meine Ängste, meine Hoffnungen, meine Träume und meine Wünsche.
Manchmal schrieb ich dazu auch Briefe an andere Menschen.
Menschen, die ich gern hatte.
Menschen, die ich nicht mochte.
Und an einen besonderen Menschen, einen guten Freund, den ich liebte, es ihm aber nie gesagt hatte. Ich hatte Angst vor der Zurückweisung, vor der Gefahr, die Freundschaft zerstören zu können. Er war die einzige Person, die ich jemals geliebt habe.
Ich schickte sie nie ab, sonder behielt sie in meiner Geheimkiste.
Die Briefe waren mit Sicherheit keine literarischen Kunstwerke, doch jeder besonders und individuell geprägt durch seine Zeit, in der er entstand.
Keinen von ihnen öffnete ich, bis zum heutigen Tag. Bis zum Tag, an dem ich in meinem Bett lag und mein Leben bald vorbei sein sollte.
Ich öffnete sie, jeden einzelnen und las darin den ganzen Tag.
Bei manchen musste ich herzlich lachen, bei anderen kullerten mir die Tränen nur so über die Wangen. Ich las von meinen Hoffnungen, den erfüllten und unerfüllten Träumen, ich las aus meinem Leben.
Doch am schlimmsten war es bei den Briefen an die Menschen, die ich gern hatte und an meine einzige große Liebe.
Meine ganze Wertschätzung, Liebe und Zuneigung gaben diese Briefe preis, doch wussten diese Menschen das auch?
Mit letzter Kraft schrieb ich für jeden dieser Menschen einen Brief, doch ich war nicht sicher, ob das nicht zu spät war.
Ich schrieb und schrieb und schrieb und schrieb. Bis der letzte Buchstabe draußen, die letzte Träne versiegt und der letzte Punkt gesetzt war.
Erst jetzt hatte ich die Magie dieser Briefe wirklich verstanden.
Ich fragte mich, ob mein Leben wohl anders verlaufen wäre, wenn sie es gewusst hätten...
Danach schlief ich ein. Ein letztes Mal. Allein.
26. Februar 2009
2. Februar 2009
Ich laufe durch die Straßen. Es muss wohl sehr kalt sein, denn mein Atem hinterlässt weiße, qualmartige Spuren in der Luft. Ich merke von all dem nichts, ich bin wie betäubt.
Es regnet. Das Wasser läuft mir mit dicken, großen und schweren Tropfen in den Nacken, doch ich fühle es nicht.
Auf meinen Weg achte ich nicht. Ich laufe dahin, wo mich meine Füße tragen, es sieht doch sowieso alles gleich aus. Die gleichen grauen Häuser, die gleichen grauen Straßen, mit den diesig wirkenden, schwach leuchtenden orangenen Straßenlaternen. Ab und zu mal ein beleuchtetes Fenster, sonst alles dunkel, wie immer grau.
Es ist kein Mensch auf der Straße, dass finde ich gut. Ich will allein sein, ich muss allein sein!
Zu viele Fragen haben sich mir mal wieder eröffnet, die in meinem Kopf immer präsent sind.
"Wer bin ich? Wo komme ich her, wo will ich hin? Was tue ich eigentlich?"
und die ganz entscheidende Frage:
"Bin ich glücklich?"
Diese Fragen quälen mich schon lange. Immer mal wieder, doch eigentlich finde ich das gut.
Nur so kann ich besser werden, erreichen, was ich möchte und was mich glücklich macht.
Doch diesmal ist es anders.
Noch nie stand ich so nahe vor dem Nichts. Noch nie hat mir das Leben so übel mitgespielt, noch nie habe ich so an mir gezweifelt und die Notwendigkeit meiner Existenz in Frage gestellt.
Meine Füße tragen mich weiter.
Auf einmal sehe ich, wo ich bin. Ich stehe vor der höchsten Brücke in unsere Gegend.
Wie durche eine andere Hand gelenkt, klettere ich die Brüstung hoch und stehe nun am höchsten Punkt.
Ich schaue runter und sehe das Wasser. Es ist nicht ruhig, so wie an sonnigen Frühlingstagen, sondern eher rau. Es wirkt wie eine riesige, eiskalte und graue Masse, die sich unter mir bewegt.
Den Regen kann man deutlich erkennen. Es sieht so aus, als würden die Regentropfen auf dem Wasser tanzen. Jeder einzelne verursacht nur eine kleine Bewegung, nur einen kleinen Schritt, nur ein trauriger Versuch, den Fluss in Wallungen zu bringen.
Doch zusammen, zusammen sind sie stark. Zusammen bewegen sie etwas und stellen einen wunderschönen Tanz zusammen.
Ich stehe auf der Brücke und schaue mir das Spektakel an. Ich beobachte weiterhin die Tropfen, wie sie aufs Wasser fallen und Eins werden mit der Masse.
Ein Tropfen kann nur mit Hilfe der anderen etwas bewegen, stark sein und etwas erreichen. Jeder ist anders und doch alle gleich.
Jeder ist für sich was Besonderes und doch ein Teil einer Gruppe, in der er wichtig ist.
Ich stehe auf der Brücke, der Regen läuft mir in den Nacken, ich fröstel.
Auf einmal merke ich die Kälte, die meinen Körper zittern lässt, meine Finger zum kribbeln bringt, die mich jedes meiner Körperteile spüren lässt.
Ich fühle mich lebendig.
Die Tropfen laufen mein Gesicht hinunter, ich spüre sie eindeutig, jeden einzelnen.
Ich fühle mich lebendig.
Es wird windig. Der Wind peitscht mir hart durchs Gesicht, ich verspüren einen leichten aber bestimmenden Schmerz. Er zerzaust mir die Haare und lässt meine Kleidung flattern.
Ich fühle mich lebendig.
Gegenüber der Brücke ist eine Mauer, auf die ein Grafitti gesprayt wurde. Es wundert mich, denn ich laufe jeden Tag über diese Brücke und habe es noch nie zuvor gesehen. Um es erkennen zu können, muss ich die Augen zusammen kneifen, denn die Beleuchtung ist auch hier eher miserabel. Schließlich kann ich es erkennen und lese es laut für mich vor.
"DAS LEBEN IST SCHÖN, auch wenn es nicht immer so scheint!"
"DAS LEBEN IST BUNT, auch wenn es manchmal regnet!",
steht da in großen, bunten und geschwungenen Lettern. Daneben hat jemand eine Sonne gemalt und ganz viele Punkte. Sie sind rot und grün, blau und gelb. violett und pink, beige und braun und noch ganz viele andere Farben.
Es sieht so aus, als würden die Punkte leuchten.
Ich lese die Schrift nochmal.
"DAS LEBEN IST SCHÖN[...], DAS LEBEN IST BUNT[...]"
Diese Worte schwirren mir immer wieder durch den Kopf, sie brennen sich in meinem Gedächtnis fest.
Wie in Trance steige ich von dem Pfeiler. Ehe ich mich versehe, stehe ich wieder hinter dem Geländer. Das Geschriebene leuchtet mir weiterhin entgegen.
"Heute nicht!", denke ich und fühle mich dabei richtig lebendig.
Ich wende mich zum gehen, ein letztes mal will ich mich umsehen. Ich blicke zurück, doch die Schrift ist verschwunden.
Ein Lächeln huscht mir über das Gesicht.
"HEUTE NICHT!"
Es regnet. Das Wasser läuft mir mit dicken, großen und schweren Tropfen in den Nacken, doch ich fühle es nicht.
Auf meinen Weg achte ich nicht. Ich laufe dahin, wo mich meine Füße tragen, es sieht doch sowieso alles gleich aus. Die gleichen grauen Häuser, die gleichen grauen Straßen, mit den diesig wirkenden, schwach leuchtenden orangenen Straßenlaternen. Ab und zu mal ein beleuchtetes Fenster, sonst alles dunkel, wie immer grau.
Es ist kein Mensch auf der Straße, dass finde ich gut. Ich will allein sein, ich muss allein sein!
Zu viele Fragen haben sich mir mal wieder eröffnet, die in meinem Kopf immer präsent sind.
"Wer bin ich? Wo komme ich her, wo will ich hin? Was tue ich eigentlich?"
und die ganz entscheidende Frage:
"Bin ich glücklich?"
Diese Fragen quälen mich schon lange. Immer mal wieder, doch eigentlich finde ich das gut.
Nur so kann ich besser werden, erreichen, was ich möchte und was mich glücklich macht.
Doch diesmal ist es anders.
Noch nie stand ich so nahe vor dem Nichts. Noch nie hat mir das Leben so übel mitgespielt, noch nie habe ich so an mir gezweifelt und die Notwendigkeit meiner Existenz in Frage gestellt.
Meine Füße tragen mich weiter.
Auf einmal sehe ich, wo ich bin. Ich stehe vor der höchsten Brücke in unsere Gegend.
Wie durche eine andere Hand gelenkt, klettere ich die Brüstung hoch und stehe nun am höchsten Punkt.
Ich schaue runter und sehe das Wasser. Es ist nicht ruhig, so wie an sonnigen Frühlingstagen, sondern eher rau. Es wirkt wie eine riesige, eiskalte und graue Masse, die sich unter mir bewegt.
Den Regen kann man deutlich erkennen. Es sieht so aus, als würden die Regentropfen auf dem Wasser tanzen. Jeder einzelne verursacht nur eine kleine Bewegung, nur einen kleinen Schritt, nur ein trauriger Versuch, den Fluss in Wallungen zu bringen.
Doch zusammen, zusammen sind sie stark. Zusammen bewegen sie etwas und stellen einen wunderschönen Tanz zusammen.
Ich stehe auf der Brücke und schaue mir das Spektakel an. Ich beobachte weiterhin die Tropfen, wie sie aufs Wasser fallen und Eins werden mit der Masse.
Ein Tropfen kann nur mit Hilfe der anderen etwas bewegen, stark sein und etwas erreichen. Jeder ist anders und doch alle gleich.
Jeder ist für sich was Besonderes und doch ein Teil einer Gruppe, in der er wichtig ist.
Ich stehe auf der Brücke, der Regen läuft mir in den Nacken, ich fröstel.
Auf einmal merke ich die Kälte, die meinen Körper zittern lässt, meine Finger zum kribbeln bringt, die mich jedes meiner Körperteile spüren lässt.
Ich fühle mich lebendig.
Die Tropfen laufen mein Gesicht hinunter, ich spüre sie eindeutig, jeden einzelnen.
Ich fühle mich lebendig.
Es wird windig. Der Wind peitscht mir hart durchs Gesicht, ich verspüren einen leichten aber bestimmenden Schmerz. Er zerzaust mir die Haare und lässt meine Kleidung flattern.
Ich fühle mich lebendig.
Gegenüber der Brücke ist eine Mauer, auf die ein Grafitti gesprayt wurde. Es wundert mich, denn ich laufe jeden Tag über diese Brücke und habe es noch nie zuvor gesehen. Um es erkennen zu können, muss ich die Augen zusammen kneifen, denn die Beleuchtung ist auch hier eher miserabel. Schließlich kann ich es erkennen und lese es laut für mich vor.
"DAS LEBEN IST SCHÖN, auch wenn es nicht immer so scheint!"
"DAS LEBEN IST BUNT, auch wenn es manchmal regnet!",
steht da in großen, bunten und geschwungenen Lettern. Daneben hat jemand eine Sonne gemalt und ganz viele Punkte. Sie sind rot und grün, blau und gelb. violett und pink, beige und braun und noch ganz viele andere Farben.
Es sieht so aus, als würden die Punkte leuchten.
Ich lese die Schrift nochmal.
"DAS LEBEN IST SCHÖN[...], DAS LEBEN IST BUNT[...]"
Diese Worte schwirren mir immer wieder durch den Kopf, sie brennen sich in meinem Gedächtnis fest.
Wie in Trance steige ich von dem Pfeiler. Ehe ich mich versehe, stehe ich wieder hinter dem Geländer. Das Geschriebene leuchtet mir weiterhin entgegen.
"Heute nicht!", denke ich und fühle mich dabei richtig lebendig.
Ich wende mich zum gehen, ein letztes mal will ich mich umsehen. Ich blicke zurück, doch die Schrift ist verschwunden.
Ein Lächeln huscht mir über das Gesicht.
"HEUTE NICHT!"
26. Januar 2009
Sonntags oder die hoffnungslosen Schwärmereien einer Lampe
Eines Tages, es war mal wieder Sonntag, standen der Tisch, auf dem sich eine wunderschöne, grün- rote Blume befand und das Sofa nebeneinander. Über dem Sofa hing auch noch ein holzfarbenes Regal, auf dem viele Unterhaltungsmedien zu finden waren, die sehr gerne genutzt wurden. Für diese Augenblicke, wenn die Entspannungsgelegenheit mal wieder ihre Spiele spielte, war auch eigens die Lampe angebracht.
Der Lampe war oft ziemlich langweilig, denn sie hing dort den ganzen Tag rum und staubte zu. Außerdem war sie verliebt, seit dem Tag, als sie Es gesehen hatte. Das Carrombrett. Es wirkte so imposant und attraktiv, mit seinen Ecken und Kanten, auch die Farbe gefiehl ihr besonders gut. Diese Holzfarbe und dann das Bunte dazu, mit den Kreisen, Pfeilen und Sternen, die Linien nicht zu vergessen, wirkten sofort auf sie. Geschmack hatte es, dass sah sie sofort.
Doch die Lampe hatte nie eine Chance es kennen zu lernen, da sie ja nicht einfach ihren Platz verlassen konnte. Was würde die Entspannungsgelegenheit dazu sagen?
Sie wusste es schon genau, denn sie hatte gefragt, ob sie umgehangen werden könnte, zu dem Fernseher, vor allem, weil da das Carrombrett hing, welches sie liebevoll "Carrommi" getauft hatte.
Doch die Entspannungsgelegenheit war damit überhaupt nicht einverstanden, Sie brauchte Licht zum spielen, wenn sie nicht ruhig sei, dann würde sie in die Küche, zum Kühlschrank und zum Ofen gehangen werden oder noch besser in die Abstellkammer, zum Bügelbrett.
Das wollte die Lampe auf keinen Fall, sie verstand sich nicht besonders gut mit dem Kühlschrank und auch nicht mit dem Ofen. Die beiden waren gemein zu ihr, beschimpften sie regelmäßig, hielten sich für was besseres und haben sogar schon mal mit einem Messer nach ihr geworfen. Damals hatten sie Sie getroffen und sie musste die schmerzhafte Stelle mit viel Isolierband verbinden, es wäre beinahe schief gegangen und sie wäre zu der kaputten Waschmaschine in den Keller gekommen. Zusätzlich war es im Keller total kalt und hier, in diesem schönen und geschmackvoll eingerichtetem Zimmer , war es da schon wärmer. Dank Manfred, der Heizung, sie hatten sich in den einsamen Stunden angefreundet und wussten nun alles von einander, das war wichtig für ihre Freundschaft. Das Bügelbrett fanden sie zwar auch total nett, aber in der Abstellkammer wäre ihr noch langweiliger, denn sie würde ja kaum genutzt werden.
Außerdem waren in der Abstellkammer überall Spinnen.
Ja, die Lampe mochte Spinnen nicht besonders. Vor allem, aber störte sie es, wenn die Spinnen auf ihr herum krabelten, mit ihren kleinen, dünnen und haarigen Beinen und diese Fäden, die sie zogen, schrecklich!
Ihr lief ein Schauer über den Rücken, wenn sie daran dachte.
Ne, ne! Da war sie doch froh, bei dem Sofa, dem Tisch und auch den anderen Freunden, die sie gefunden hatte, zu sein.
"Eigentlich war es doch kein schlechter Sonntag", dachte sie,
wenn doch nur nicht "Carrommi" wäre...
Der Lampe war oft ziemlich langweilig, denn sie hing dort den ganzen Tag rum und staubte zu. Außerdem war sie verliebt, seit dem Tag, als sie Es gesehen hatte. Das Carrombrett. Es wirkte so imposant und attraktiv, mit seinen Ecken und Kanten, auch die Farbe gefiehl ihr besonders gut. Diese Holzfarbe und dann das Bunte dazu, mit den Kreisen, Pfeilen und Sternen, die Linien nicht zu vergessen, wirkten sofort auf sie. Geschmack hatte es, dass sah sie sofort.
Doch die Lampe hatte nie eine Chance es kennen zu lernen, da sie ja nicht einfach ihren Platz verlassen konnte. Was würde die Entspannungsgelegenheit dazu sagen?
Sie wusste es schon genau, denn sie hatte gefragt, ob sie umgehangen werden könnte, zu dem Fernseher, vor allem, weil da das Carrombrett hing, welches sie liebevoll "Carrommi" getauft hatte.
Doch die Entspannungsgelegenheit war damit überhaupt nicht einverstanden, Sie brauchte Licht zum spielen, wenn sie nicht ruhig sei, dann würde sie in die Küche, zum Kühlschrank und zum Ofen gehangen werden oder noch besser in die Abstellkammer, zum Bügelbrett.
Das wollte die Lampe auf keinen Fall, sie verstand sich nicht besonders gut mit dem Kühlschrank und auch nicht mit dem Ofen. Die beiden waren gemein zu ihr, beschimpften sie regelmäßig, hielten sich für was besseres und haben sogar schon mal mit einem Messer nach ihr geworfen. Damals hatten sie Sie getroffen und sie musste die schmerzhafte Stelle mit viel Isolierband verbinden, es wäre beinahe schief gegangen und sie wäre zu der kaputten Waschmaschine in den Keller gekommen. Zusätzlich war es im Keller total kalt und hier, in diesem schönen und geschmackvoll eingerichtetem Zimmer , war es da schon wärmer. Dank Manfred, der Heizung, sie hatten sich in den einsamen Stunden angefreundet und wussten nun alles von einander, das war wichtig für ihre Freundschaft. Das Bügelbrett fanden sie zwar auch total nett, aber in der Abstellkammer wäre ihr noch langweiliger, denn sie würde ja kaum genutzt werden.
Außerdem waren in der Abstellkammer überall Spinnen.
Ja, die Lampe mochte Spinnen nicht besonders. Vor allem, aber störte sie es, wenn die Spinnen auf ihr herum krabelten, mit ihren kleinen, dünnen und haarigen Beinen und diese Fäden, die sie zogen, schrecklich!
Ihr lief ein Schauer über den Rücken, wenn sie daran dachte.
Ne, ne! Da war sie doch froh, bei dem Sofa, dem Tisch und auch den anderen Freunden, die sie gefunden hatte, zu sein.
"Eigentlich war es doch kein schlechter Sonntag", dachte sie,
wenn doch nur nicht "Carrommi" wäre...
Schreiben ist wie eine Zucchini
Wenn eine Zucchini gehegt und gepflegt wird, dann trägt sie Früchte.
Nur, wenn man ihr genug Wasser, Licht und Wärme gibt, dann kann sie prächtig und groß werden. Sie entwickelt wunderschöne große gelbe Blüten, die an langen, dünnen, grünen Stängeln wachsen.
Die Zucchini braucht genügend Pflege um ihre gut schmeckenden, richenden und aussehenden Früchte entwickeln zu können.
Man muss den richtigen Zeitpunkt finden um sie zu ernten, denn nur dann, sind die Früchte wirklich gut. Je öfter diese geerntet werden, desto ertragreicher ist die Pflanze, sie kann mehr Früchte entwickeln.
Doch sollte man auch vorsichtig sein, wenn die Zucchini zu viel Pflege bekommt.
Wenn das geschiet, dann kann die Pflanze eingehen. Sie trägt nicht die guten, leckeren und erstrebenswerten Früchte.
Sie wird kaputt gehen und niemals ein Erfolgserlebnis bringen.
Bedenke, wie weit du die Zucchini pflegst.
Schreiben ist wie eine Zucchini.
Nur, wenn man ihr genug Wasser, Licht und Wärme gibt, dann kann sie prächtig und groß werden. Sie entwickelt wunderschöne große gelbe Blüten, die an langen, dünnen, grünen Stängeln wachsen.
Die Zucchini braucht genügend Pflege um ihre gut schmeckenden, richenden und aussehenden Früchte entwickeln zu können.
Man muss den richtigen Zeitpunkt finden um sie zu ernten, denn nur dann, sind die Früchte wirklich gut. Je öfter diese geerntet werden, desto ertragreicher ist die Pflanze, sie kann mehr Früchte entwickeln.
Doch sollte man auch vorsichtig sein, wenn die Zucchini zu viel Pflege bekommt.
Wenn das geschiet, dann kann die Pflanze eingehen. Sie trägt nicht die guten, leckeren und erstrebenswerten Früchte.
Sie wird kaputt gehen und niemals ein Erfolgserlebnis bringen.
Bedenke, wie weit du die Zucchini pflegst.
Schreiben ist wie eine Zucchini.
H to the allo,
da ich sonst auch ein Mensch bin, der eine ehrliche Tour bevorzugt, muss ich an dieser Stelle zugeben, dass dieser "Willkommenstext" leider nicht von mir stammt. Viel mehr war es eine Art "Arbeitskollege", dem ich diese Aufgabe überlies. Was würde er also schreiben?
Ich glaube, er würde erst einmal das übliche banale Zeugs runterleiern wie
"Hey, willkommen in meinem Blog. Lest fleißig und gibt mir ein Feedback über meine Texte. Ich würde mich sehr darüber freuen." Blablabla eben.
Vielleicht würde er aber auch einfach mit einem kurzen, literarisch aber sehr wertvollen Text beginnen, um das Eis zu brechen. Er würde bestimmt nicht an 0815 Gedichte wie "Ich bin klein, mein Herz ist rein..." hängen bleiben, sondern viel eher versuchen, authentisch, kurz und knapp halt einen Vierzeiler hinzulegen, der sich gewaschen hat.
Vielleicht aber würde er auch gar nichts schreiben und sich einer allzu gewöhnlichen Blogdesign- Variante entziehen.
Man weiß es nicht.
Ich glaube, er würde erst einmal das übliche banale Zeugs runterleiern wie
"Hey, willkommen in meinem Blog. Lest fleißig und gibt mir ein Feedback über meine Texte. Ich würde mich sehr darüber freuen." Blablabla eben.
Vielleicht würde er aber auch einfach mit einem kurzen, literarisch aber sehr wertvollen Text beginnen, um das Eis zu brechen. Er würde bestimmt nicht an 0815 Gedichte wie "Ich bin klein, mein Herz ist rein..." hängen bleiben, sondern viel eher versuchen, authentisch, kurz und knapp halt einen Vierzeiler hinzulegen, der sich gewaschen hat.
Vielleicht aber würde er auch gar nichts schreiben und sich einer allzu gewöhnlichen Blogdesign- Variante entziehen.
Man weiß es nicht.
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